Ich rede zu viel

Die Autobiografie
gebunden

Ich rede zu viel

Die Autobiografie
gebunden

Bestellnummer: GN086146
VerlagsartikelNr..: 9783854456667
Verlag: Hannibal Verlag

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Schlagworte:
Biographie
Inhalt:
Sharp, Ken, Koautor
Wall, Mick, Koautor
Seine Karriere begann schon kurz nach dem Rock'n'Roll-Urknall: 1962 gründete
Francis Rossi seine erste Band, aus der 1967, als ein Kumpel namens Rick
Parfitt dazustieß, eine Legende namens Status Quo wurde. In den Siebzigern
hatten sie ihren unverwechselbaren Stil gefunden, dem sie bis heute treu
geblieben sind: bodenständigen, soliden Boogie-Rock mit enormem
Kopfnicker-Potenzial, der ihnen Hits wie 'Whatever You Want' oder 'What
You're Proposing' bescherte.
Schlagfertig und spritzig erzählt Rossi nun aus seinem Leben, das
unglaubliche Höhen und Tiefen bereithielt. Den ersten Hit feierten Status Quo
schon zu Flower-Power-Zeit mit dem psychedelischen 'Pictures Of Matchstick
Men', bevor sie in Jeans und T-Shirts allen zeigten, dass man für den großen
Erfolg keine aufwendigen Kostüme oder Bühnengimmicks braucht, wenn man über
Songs verfügt wie 'Down Down', 'In The Army Now' oder 'Rockin' All Over The
World'. Mit Letzterem eröffneten sie 1985 Live Aid, den wohl größten
Rock-Event aller Zeiten. Nicht umsonst meinte Bob Geldof anschließend: 'Quo
und Queen sind vermutlich die beiden einzigen Acts, an die sich später alle
erinnern werden.' Status Quo brachten es insgesamt auf nicht weniger als 65
Hitsingles und 32 Hitalben, die Millionen in Rossis Kassen spülten, der das
Geld jedoch ebenso schnell auch wieder ausgab.
Die kreative Achse der Band bestand bis vor drei Jahren aus Francis Rossi und
Rick Parfitt, zwei kantigen, aber ganz unterschiedlichen Typen, die dennoch
dafür bekannt waren, bei Interviews die Sätze des jeweils anderen beenden zu
können. Wie sich das Verhältnis zu Parfitt, der 2016 starb, über die Jahre
wirklich darstellte, das verrät Rossi hier. Und er spricht auch ganz offen
über seine eigenen Dämonen, Alkohol und Drogen, denn über lange Jahre lebten
Status Quo das Klischee von Sex, Drugs & Rock'n'Roll. Darauf blickt Rossi
heute mit viel Selbstironie zurück, und das macht Ich rede zu viel zu einem
großartigen Zeitdokument und einem einzigartigen Lesevergnügen.

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